Glukose-PET ([18F]FDG)

Abbildung 1 Neurodegeneration
Abbildung 1: FDG-PET

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit dem leicht radioaktiv markierten Zuckeranalogon ([18F]FDG) erlaubt die Messung des Nervenzellaktivität des Gehirns. Dies ermöglicht den empfindlichen und frühen  Nachweis von Störungen der Nervenzellunktion, wie sie bei den Demenzerkrankungen zu finden sind. Die FDG-PET ist ein wichtiges Werkzeug in der Differentialdiagnostik. Sie findet Einsatz zur Unterscheidung verschiedener Ursachen der Demenz, (siehe Abb. 1) und in der Frühdiagnostik bzw. Prognose (Vorhersage einer Demenz) in einem frühen Stadium mit erst leichten Symptomen (siehe Abb. 2).

Abbildung 1: FDG-PET bei verschiedenen Formen neurodegenerativer Demenzerkrankungen. Regionen mit typischeweise vermindeter Hirnaktivität stellen sich grün dar.

Abbildung 2 Neurodegeneration
Abbildung 2: FDG-PET

Abbildung 2: FDG-PET im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung. Regionen mit verminderter Hirnaktivität stellen sich grün dar.

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