25.04.2017
Demenzerkrankungen

Pilotstudie zur Etablierung der Tau PET-Bildgebung von Brandau-Laibach-Stiftung gefördert

PET-CT, Foto: Uniklinik Köln

Die Nuklearmedizin der Uniklinik Köln erhält die Förderung zur Etablierung einer neuen Methode der Bildgebung bei den Demenzerkrankungen. Die sogenannte Tau-PET Bildgebung kann es ermöglichen krankhafte Eiweißablagerungen des sogenannten Tau-Proteins (auch “Tangles” genannt) im Gehirn nicht-invasiv nachzuweisen. Dies erfolgt mit einer schmerzlosen Methode der hochempflindlichen Positronen-Emissions-Tomographie. Das Tau-Protein lagert sich im Gehirn von Patienten mit der Alzheimer-Demenz aber auch bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen ab und stellt auch eine Zielstruktur für neue Therapieansätze dar. Die Nuklearmedizin der Uniklinik Köln führt diese Studie in interdisziplinärer Weise gemeinsam mit den Kliniken für Neurologie und Psychiatrie durch.

Weiterführende Informationen zum Tau-PET

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